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Bergen: Stadt mit ursprünglichem Charakter

Wer einen ruhigen Urlaub in der Natur verbringen will, für den ist Bergen in der Lüneburger Heide genauso geeignet wie für den aktiven Urlauber, der die vielen Sport- und Freizeitangebote der Stadt nutzen möchte. Aufgrund seiner vielfältigen Angebote bietet Bergen seinen Touristen eine große Abwechslung. Seit 1957 darf sich Bergen „Stadt“ nennen, verfügt heute mit den Ortschaften Becklingen (Hotel Becklinger Holz), Belsen, Bleckmar, Diesten, Dohnsen, Eversen, Hagen, Hassel, Nindorf, Offen, Sülze und Wardböhmen über heute 18 000 Einwohner.

Dennoch hat sich Bergen in der Lüneburger Heide seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Schöne alte Bauernhäuser prägen das Bild, im Stadtkern selbst findet man viele historische Gebäude,Hotel und Pensionen zum Beispiel das Heimatmuseum Römstedthaus, die Bücherei, im alten Präzeptorhaus untergebracht, und das Haus „Am Museum 2“, in dem heute die Kfz-Zulassungsstelle sowie Räume der Volkshochschule untergebracht sind. Zum historischen Kern Bergens in der Lüneburger Heide gehört natürlich auchdie St.-Lamberti-Kirche.
Bergen wurde Ende des 12. Jahrhunderts erstmalig urkundlich erwähnt – die Ortschaft Bleckmar sogar schon im Jahr 866. Bergen und das Umland waren lange landwirtschaftlich geprägt, die ziemlich fruchtbaren Böden boten gute Voraussetzungen für Ackerbau und Viehzucht. Die Lüneburger Saline führte ab 1379 dazu, dass sich vermehrt Händler und Handwerksbetriebe in Bergen niederließen – der Ort lag günstig im Schnittpunkt der alten Handels- und Salzwege.
Hotel Pension Bauernhof Ferienwohnung Restaurant Kutschfahrten Planwagenfahrten Eine entscheidende Zäsur in der Entwicklung erlebte Bergen ab 1935 durch den Bau des Truppenübungsplatzes – einige Ortschaften des Kirchspiels mussten geräumt, große Flächen an den Übungsplatz abgetreten werden. Inzwischen hat man sich allerdings mit dem Militär arrangiert, der Truppenübungsplatz bietet vielen Bewohnern Lohn und Brot, außerdem konnten durch zahlreiche Naturschutzmaßnahmen wertvolle Biotope geschaffen werden.
Naturschutz in der Lüneburger Heide ist ein Anspruch, den sich die Stadtväter auf die Fahnen geschrieben haben.
Wer Ruhe sucht in der Lüneburger Heide, wird sich in der Landschaft rund um Bergen sicher wohl fühlen. Im Süden Bergens kann man durch große, zusammenhängende Wälder streifen, im Norden finden sich uralteLandschaften mit Birken und Sonnentau, Heide und Mooren.
Der „Naturpark Südheide“ bietet Naturfreunden fast unberührte Wald- und Feuchtgebiete – mit etwas Glück bekommt man hier noch Birkwild oder einen Schwarzstorch zu sehen.
Aber auch alle, die gern sportlichen Aktivitäten frönen, sind in Bergen gut aufgehoben. Angler können an zahlreichen Teichen ihr Glück versuchen, Kanuten auf der Örtze fahren. Bergen gilt als Handballerhochburg, doch der TuS Bergen bietet in den Sommermonaten allen sportlich Ambitionierten die Abnahme für das Deutsche Sportabzeichen in allen einzelnen Disziplinen. Wasserratten werden sicherlich wahlweise im Freioder Hallenbadglücklich, Tennisplätze, Minigolf und Kegelbahnen stehen ebenfalls zur Verfügung.
In den Wäldern des Mieler Forstes und im ausgedehnten Schummels Bruch sind Rundkurse für Reiter ausgeschildert.
Gäste, die ihr Pferd mitbringen, finden in vielen Ortschaften Pferdeboxen, die sie mieten können. Hotels und Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser befinden sich in Bergen in der Lüneburger Heide.
Bergen pflegt Städtepartnerschaften zu den Städten Pembroke in Wales (seit 1977) und Srem in Polen (seit Oktober 1999). Zu dem ehemaligen Kreis Altburgund-Schubin im Warthegau wurde 1956 eine Partnerschaft übernommen. Nach der Wende entwickelten sich gute Beziehungen zwischen der Gemeinde Ottendorf-Okrilla bei Dresden in Sachsen und der Stadt Bergen. Im Jahr 1995 entstand durch die Initiative der Stadt Bergen zum ersten Mal ein Bergen-Treffen, an dem neben der Stadt Bergen Gäste aus Bergen an der Dumme, Bergen im Chiemgau, Bergen-Enkheim, Bergen-Hory, Bergen-Losheim, Bergen im Kreis Bitterfeld, Bergen auf Rügen und Ottendorf-Okrilla teilnahmen. Seit dem findet im Abstand von zwei Jahren regelmäßig ein Bergen-Treffen statt.

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